Sony FX5: Missverständnisse, Funktionen und Vergleich mit anderen Kameras

Lee Zavitz

Zusammenfassung:

Hier ist eine Zusammenfassung des Videos:

  • Das Menüsystem der Sony FX5 unterscheidet sich von dem der Alpha-Serie und ist stärker auf Kinoanwendungen ausgerichtet, ähnlich der FX6.
  • Die FX5 ist eine reine Kinokamera und keine Hybridkamera, daher kann sie keine Fotos aufnehmen.
  • Die Kamera startet beim Wechsel der Bildrate neu, was bei professionellen Cine-Kameras üblich ist, aber für einige Benutzer störend sein kann.
  • Die gleichzeitige Nutzung des Hot Shoe für Audiozubehör und des EVF ist aufgrund physischer Einschränkungen nicht möglich.
  • Der Autofokus ist deaktiviert, wenn anamorphotisches Material in der Kamera entzerrt wird, was eine externe Lösung erfordert.
  • Entgegen Gerüchten verfügt die FX5 über Autofokus im Open-Gate-Modus, außer wenn die Entzerrung aktiviert ist.
  • Eine dedizierte Autofokus-Nachverfolgung für Automobile fehlt, kann aber über Touch-Tracking umgangen werden.
  • Die Kamera besitzt keinen internen variablen ND-Filter, was auf ihre kompakte Bauweise zurückzuführen ist und den Einsatz externer Filter erfordert.
  • Der Sensor ist ein 16,6-Megapixel-Sensor, der auf Dynamikbereich und Low-Light-Leistung optimiert ist, nicht auf hohe Auflösung.
  • Die Rolling-Shutter-Leistung ist beeindruckend, selbst bei aktiviertem Dual Gain.
  • Die von Sony angekündigte V2-Firmware wird Open-Gate XAVC und 4K 240fps RAW bieten.
  • Der Preis der FX5 wird als angemessen für ein professionelles Werkzeug betrachtet, das sich schnell amortisiert.

Einführung und Ziel des Videos [0:00]

Menüsystem der FX5 [0:52]

FX5 als reine Kinokamera [2:04]

Neustart bei Framerate-Änderungen [2:41]

Einschränkungen bei Zubehörnutzung [4:20]

Autofokus-Details [4:54]

Kein interner variabler ND-Filter [6:05]

Sensor der FX5 [7:22]

Interne Raw-Bitraten [12:57]

Firmware-Roadmap V2 [14:10]

Preis-Leistungs-Verhältnis [14:54]

Fazit und persönliche Präferenz [17:31]